thumbnail image
  • Maintenance Mode
  • Partner Werden 
    • Veranstaltungen 
      • …  
        • Maintenance Mode
        • Partner Werden 
          • Veranstaltungen 
          • Maintenance Mode
          • Partner Werden 
            • Veranstaltungen 
              • …  
                • Maintenance Mode
                • Partner Werden 
                  • Veranstaltungen 
                  • Zahngesundheit

                    Gesund beginnt im Mund

                    Präventive Zahnmedizin und Zahnerhaltung beugt schlimmen Erkrankungen, wie z. B.
                    Paradontitis vor. Es ist allgemein bekannt, Parodontitis kann Herzprobleme
                    begünstigen

                    Dass nur an Parodontitis erkrankt wer nicht gründlich seine Zähne putzt,ist
                    inzwischen widerlegt. Mundhygiene ist wichtig, doch Zwillingsstudien zeigen
                    heute, dass die Gene etwa 50 Prozent des Krankheitsbilds ausmachen.

                    Obwohl Parodontitis die sechsthäufigste Erkrankung des Menschen ist, weiß die
                    Bevölkerung viel zu wenig darūber. Die Krankheit ist chronisch, nicht heilbar
                    und schreitet immer weiter fort. Sie kann Herzprobleme oder Diabetes begünstigen
                    und führt unbehandelt zum Verlust der Zähne. Größter Risikofaktor ist das Rauchen.

                    PROF, THOMAS BEIKLER, Direktor der Poliklinik für Parodontologie sagt immer:
                    Rauchverzicht ist die billigste Art seine Zähne zu erhalten. Fühlen sich Zahne
                    bereits locker an oder sind Mundgeruch und Abszesse entstanden, gilt die
                    Parodontitis als fortgeschritten. Zahnfleischbluten kann auf die Entzündung
                    hinweisen, andere Frûhwarnzeichen sind für Laien leider nicht erkennbar. Daher
                    ist es wichtig dass der Zahnarzt regelmäßig mit einer Lupenbrille nicht nur das
                    Weiße, sondern auch das Rote im Mund gründlich anschaut,

                    Alle zwei Jahre haben Versicherte Anspruch auf Erhebung eines Parodontalen Screening-Index,
                    Kurz-PSI. Mit einer stumpfen Sonde lässt sich dann- für Patienten schmerzlos-
                    messen, ob schon Zahnfleischtaschen mit mehr als dreieinhalb Millimeter Tiefe bestehen.

                    Die Standardtherapie ist mit einer etwas intensiveren Zahnreinigung vergleichbar, bei
                    der die Zähne unter lokaler Betäubung auch unterhalb der Zahnfleischlinie gründlich
                    gereinigt werden. Das stabilisiert oft die Situation. Weil die
                    Wurzeloberflächen für Patienten nicht erreichbar sind, muss die Reinigung zwei-
                    bis viermal im Jahr wiederholt werden, ein Leben lang. Bei 85 bis 90 Prozent der
                    Betroffenen können so die Zähne erhalten werden.

                    Home
                    Beiträge
                    Uns Anrufen
                    Kontakt
                  Verwendung von Cookies
                  Wir verwenden Cookies, um ein reibungsloses Surfen zu gewährleisten. Wenn Sie fortfahren, gehen wir davon aus, dass Sie die Verwendung von Cookies akzeptieren.
                  Erfahren Sie mehr
                  © 2024 ©2025 Website Design & Development by Can Schultes  |  Disclaimer